Datenbankbeispiele

Im Folgenden finden Sie einige Beispiele (unvollständige Liste) für Datenbanken, die im Lauf der Zeit entstanden sind. Zu einzelnen finden Sie weitere Details, wenn Sie den entsprechenden Links im Text folgen.

Eine kurze Übersicht wie Ein- und Ausgabemöglichkeiten sowie Benutzeroberfläche (GUI) in einigen meiner Datenbanken aussehen (und welche Möglichkeiten es überhaupt gibt) habe ich hier in einem PDF (1,0 MB) für Sie zusammengefasst.

ATZE - ArbeiTsZeitErfassung und Auswertung für kleine und mittelständische Unternehmen

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Erstellung von Abrechnungen und (Tätigkeits-)Nachweisen für Kunden und Arbeitszeitaufstellungen sowie Gehaltsermittlung für Mitarbeiter die durchgeführte Tätigkeiten und Zeiten vorher selbst erfasst haben und deren Einträge bei Bedarf überprüft wurden.
Eine Unterscheidung zwischen gewerblichen Mitarbeitern (Lohn) und kaufmännischen (Gehalt) ist ebenfalls eingebaut. Krank- bzw. Fehltage werden schnell und einfach erfasst, Feiertage und Wochenenden durch ATZE berücksichtigt. Für Lohnempfänger wird bei Lohnfortzahlung automatisch die durchschnittliche Arbeitszeit der jeweils letzten 3 Monate verwendet. 
Umfangreiche Filter machen Auswertungen, automatische Kostenzuteilungen und schnelle, fehlerfreie Abrechnungen möglich.
Am Ende eines Monats lässt sich ein automatisierter Export von Arbeitszeiten zur verwendeten Gehaltsabrechnungssoftware (Datev) durchführen. Mehr Details zu ATZE.

Urlaubsplanung und Einsatzplanung - eine Erweiterung der ATZE - ArbeiTsZeitErfassung

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Es handelt sich hierbei um keine eigenständige Datenbank, sondern um eine nachträgliche Erweiterung der ArbeiTsZeitErfassung (ATZE) um Möglichkeiten zur Urlaubsbeantragung, -genehmigung / -ablehnung, Urlaubsübersicht und Personalplanung sowie Abwesenheitsplanung. Mehr Details zu Urlaubs- und Einsatzplanung.

STundenAbRechnung: Zeiterfassung durch den Außendienst

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Die STundenAbRechnung (STAR) wurde im Jahr 2015 für ein kleines Unternehmen in der Nähe Kölns erstellt und könnte als kleiner Bruder der ArbeiTsZeitErfassung (ATZE) verstanden werden. Gleichzeitig wird eine Brücke zu MS-Excel geschlagen - wie schon bei der DiaAD die der Zusammenarbeit von Außendienst und Zentrale dient. Mehr Details zu STAR.

Informationsaustausch zwischen Außendienst und Zentrale

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Diese Datenbank "DiaAD" versorgt Mitarbeiter des Außendienstes besser mit Informationen als vorher und verbessert gleichzeitig den Informationsfluss zwischen diesen und der Zentrale. Informationen werden nun schneller, sicherer und einfacher getauscht: Vorher fand dies zeitaufwändig und unstrukturiert per Fax statt - nun digital und in einheitlicher Form.
Die Datenbank wurde Mitte 2007 erstellt, 2012 auf Office 2010 64bit angepasst und an einigen Stellen an aktuelle Bedürfnisse angepasst. 
Neben einfacher Informationserfassung von Außendienstmitarbeitern, Import der Wochenberichte und Export der Zentrale für einzelne Außendienstmitarbeiter, stehen Berichte und vielfältige Filtermöglichkeiten für diese Informationen im Vordergrund.  Mehr Details zu DiaAD.

Außendienst berichtet per Excel über Aktivitäten

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Ebenfalls eine Datenbank für Mitarbeiter im Außendienst. "GVF" dient zur Erfassung und Auswertung von Excelformularen. Außendienstmitarbeiter - die nicht unbedingt Access als Teil Ihres Office-Paketes haben und dieses auch nicht installiert werden sollte - senden diese Excel Formulare per E-Mail an die Zentrale, wo diese dann in der Datenbank automatisch erfasst und natürlich auch ausgewertet werden können. Erstellt für die ehemalige Firma Muelhens aus Köln von der auch die Düfte 4711 und andere ursprünglich entwickelt wurden. Mehr Details zu GVF.

Wie ist die Situation 'draußen' beim Kunden?

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Die Datenbank "StoreCheck" hilft schnell Antworten auf diese Frage zu finden. Die Datenbank erfasst von Außendienstmitarbeitern durchgeführte Outlet-Untersuchungen (z.B. Beobachtungen, Mitarbeiterbefragungen, Situationen vor Ort bzw. in der Umgebung des Outlets) und bietet eine schnelle, systematische Auswertung der Daten. Vor "StoreCheck" wurde jede Outlet-Untersuchung unabhängig von anderen durchgeführt - dies ist im Sinne einer vergleichenden Auswertung und einer Langzeitbeobachtung nicht sinnvoll. Nun ist die Auswertung erhebungsübergreifend möglich sowie bezogen auf einzelne Erhebungen und eröffnet dadurch neue Sichtweisen. Erstellt für die Firma Muelhens.

Kursverwaltung (Sportkurse, Seminare, etc.)

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Eine Datenbank zur Verwaltung von Kunden und Kontakten der Firma Millimetertraining aus Köln.
 Verwaltungs- und Kommunikationsaufgaben sollten von zentraler Stelle aus, statt wie bisher über verschiedene Programme, erledigt werden.  Diese Datenbank ist durchaus ein Beispiel für die Verwaltung von Seminaren und Seminarteilnehmern - hier bezogen auf Sportarten. Funktionen könnte man sich auch in der Vereinsverwaltung vorstellen bei der verschiedene Personen (Teilnehmer und Trainer) verschiedene Sportkurse besuchen bzw. leiten.
Mehr Details zur Kursverwaltung für Millimetertraining.

Gebäudemanagement und Objektverwaltung: Mieter und Objekte auf einen Blick

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"Welfenhofverwaltung" ist eine Datenbank zur Verwaltung eines Gebäudes. Dieses wird an Jugendgruppen ganz oder teilweise (einzelne Räume) vermietet. Alle hierzu nötigen Daten werden verwaltet und bei Bedarf kann auch direkt eine Rechnung über die Mietobjekte (Räume, Zeltplatz) und die Verbrauchskosten (Strom, Wasser...) erstellt werden. Erstellt für die Jugendgruppe (Pfadfindergruppe) Welfen aus Gifhorn.
Mehr Details zur Welfenhofverwaltung.

Kundensteckbrief: Schnell wichtige Kundendaten im Blick

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Diese Datenbank dient dazu, den Mitarbeiter am Schreibtisch bei Telefonaten mit Kunden zu unterstützen. So können verschiedene Bilder zu einem Kunden (Geschäftsräume, Ansprechpartner) genauso gespeichert werden wie "harte Fakten" - Zahlen bezüglich des Umsatzes etc.  Diese Informationen erleichtern auch Mitarbeitern, die normalerweise mit anderen Kunden beschäftigt sind, schnell - z.B. im Telefonat - die richtigen Ansprechpartner zu erreichen bzw. sich ein Bild der Situation vor Ort zu machen. Gerade im Einzelhandel kann dies ein großer Vorteil sein, wenn so der Mitarbeiter im Büro eine genaue Vorstellung der Produktplatzierungen, Aufsteller und Warenpräsentation hat. Erstellt für die Firma Muelhens.

Erfassung und Auswertung medizinischer Forschungsdaten

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Im RheoNet© werden die (Behandlungs-) Daten von Rheopherese-Patienten erfasst und ausgewertet. Anonymisierte Erfassung medizinischer Daten, übersichtliche, tabellarische Auswertung und Gegenüberstellung einzelner Therapieverläufe und Anwendungen bilden den Schwerpunkt. Erstellt für die Firma Apheresis-Research.

Fortschrittsbalken für PowerPoint (Progress Indicator) ab MS-Office Version 2010; 32 und 64bit; Windows und MAC

Power

Keine Datenbankentwicklung, jedoch auch MS-Office und auch VBA Programmierung, weshalb das Projekt ebenfalls hier aufgeführt ist. Es gibt in PowerPoint (bis 2016) keine Möglichkeit den Zuschauern anzuzeigen, wie weit eine Präsentation fortgeschritten ist. Dies ändert sich mit dem kostenlosen Progress Indicator. Es handelt sich um ein Macro welches einen neuen Tab im Ribbon erzeugt. Hierüber lassen sich schnell alle notwendigen bzw. gewünschten Einstellungen vornehmen. Im Anschluss werden entsprechende Fortschrittsmarkierungen auf den Folien erzeugt. Bei der Entwicklung wurde speziell darauf geachtet, dass der Progress Indicator auf PowerPoint ab MS-Office 2010, auf 32 und 64bit Versionen und auf Windows sowie MAC OS Versionen läuft! Details und Download finden sich auf der (englischen) Progress Indicator Seite.